Über uns

Historie:

Der „Runder Tisch  Natur-, Umwelt- und Tierschutz Buchholz“ ist ein Aktionsbündnis von Bürgern, die sich für die Belange der Umwelt, der Natur und das Wohl aller Lebewesen einsetzt.
2007 initiierte Eckard Wendt von der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung (AGfaN) den „Runden Tisch Tierschutz“.
Bereits 2008 enstand die Idee den Runden Tisch thematisch auf Natur- und Umweltschutz zu erweitern.
Im Februar 2009 wurde dann zum 1. Runden Tisch Natur-, Umwelt- und Tierschutz Buchholz eingeladen. Initiatorin war u.a. Sabine Eisermann, die die Arbeit des Runden Tisches bis Ende 2014 koordiniert hat.
Alle Mitglieder des Runden Tisches haben im Oktober 2010 eine Grundsatzerklärung unterzeichnet. Die Erklärung finden Sie hier als pdf-Datei zum Download. Kürzlich wurde das fünzigste Plenumstreffen gefeiert.

Aktivitäten:

Der Runde Tisch beschränkt sich nicht nur auf Gedankenaustausch und Diskussionen, sondern führt auch gemeinsame Aktionen durch. Er bietet Veranstaltungen und Vorträge an (siehe: Aktuelles/ Termine). Von Herbst 2012 bis Sommer 2014 fanden 12 Vorträge in der Reihe „Mensch-Tier-Beziehung im Fokus“  im ALECO-Biomarkt Buchholz statt. Jedes Jahr auf dem Stadtfest finden Sie in der „Bio-Oase“ eine vollwertige und in den letzten Jahren ausschließlich vegan ausgerichtete Verköstigung, die vom Runden Tisch bereitet wird. Berichte über die bisherigen Aktionen finden Sie unter Archiv/ Berichte.

Schneeballsystem:

Der Runde Tisch begrüßt die Verbreitung der ökologisch-humanistischen Bewegung in Form neuer Gruppen, die direkt aus der Arbeit des Runden Tisches hervorgegangen sind oder von ihm unterstützt wurden:

  • BI Kein Fracking in der Heide seit 2013: in fünf Jahren intensiver Öffentlichkeitsarbeit wurde das Thema im Landkreis Harburg so weit verbreitet, bis 2017 die letzte Aufsuchungsfirma den Landkreis verließ. Einzelne Mitstreiter sind weiterhin in überrergionalen Gremien vertreten.
  • IGEL Buchholz: Mit Unterstützung des Runden Tisches, der Naturfreunde Nordheide und vielen anderen organisierten Anwohner der Meilsener Heide den Protest gegen den im Landschaftsschutzgebiet geplanten Schweinestall (Massentierhaltung). Der Bau konnte verhindert werden.
  • Solawi Nordheide: Die regionale Gruppe der Solidarischen Landwirtschaft gründete sich 2016 vorwiegend durch einige Mitstreiter des Runden Tisches. Mittlerweile ist sie als „Solawi Superschmelz“ Buchholz/Buxtehude/Wilhelmsburg“ vollkommen autonom (http://solawi-nordheide.de/)
  • Steinbeck-Transition-de: Mit ähnlichen Anliegen wie Solawi bauen Mitstreiter des Runden Tisches  im Frühjahr 2019 eine food-coop in Buchholz auf (https://steinbeck-transition.de/)